Fluchtartig verließen wir Horta. Um 19 Uhr warfen wir die Leinen los und fuhren ab. Der Wind wollte einfach, dass wir loslegen. Auch wenn wir normalerweise lieber besonnener starten, war das ok, denn eigentlich hatten wir uns ja so vorbereitet um, wenn möglich, nonstop von der Karibik nach Cuxhaven fahren zu können. Nun nahmen wir mit neuem Petroleumschlauch die zweite Hälfte der „Atlantiküberquerung“ auf uns. Eigentlich wären es nur um die 1300 Meilen bis zur englischen Küste, doch wir machen den Erdmann: Wenn man sein eigentliches nonstop Ziel nicht erreichte, muss es eben das nächste Ziel werden. Also hieß das Motto auch dieses Mal möglichst ohne Unterbrechungen Cuxhaven zu erreichen. Dann mal los: „Wir sind voller Vorfreude, auch als es kurz regnet. L. Ging und die Koje, war aber zu aufgeregt um zu schlafen. Ich schlage mich mit sich ständig ändernden Winden rum und bösen Wellen, wenn wir an den Inseln die wir passieren flach wird. Ende der 1. Schicht bin ich schonv...