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Es werden Posts vom November, 2018 angezeigt.

Lanzarote: Farben, Feuer und Familie

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Über eine Woche haben wir nun schon auf dieser Insel verbracht. Viele Tage widmeten wir unserem Schiff, denn Andiamo wollte gepflegt werden. Ein neues Buglicht war von Nöten und nicht nur das. Eine neue Unterwante musste her. Auch wenn es weh tut wegen nur einer gebrochenen Kanel eine ganze Wante zu erneuern, so machen wir lieber das, als irgendwann den Mast. 


Und unsere USB Steckdose ging nicht mehr. Klar macht es Spaß an der Elektrik rum zu basteln. Es ist ja fast, wie als Kind mit einem Elektrikbaukasten, aber wenn man den Fehler erst findet, wenn das Boot einem Schlachtfeld gleicht, ist es halt schon eine Menge Arbeit, auch wenn man eigentlich Lust drauf hatte. Immerhin weiß ich jetzt, was ein „Kabelbruch“ wirklich ist. Mit dem Salzwasser, was ja gelegentlich bei uns eindringt, war der Draht auf 2 cm vergammelt. Keine Ahnung, wie das vorher noch funktionieren konnte.. Egal, abgehakt.

Doch auch wenn wir, wie immer, nicht alles der unendlichen Liste von ausstehenden Arbeiten geschafft…

Atlantik: Back to the boat

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Vorabhinweis: Lennarts Weg zur Mini-Transat-2021 und Zusammenfassungen zu unserer bisherigen Reise findet ihr ab jetzt auch auf Lennarts Blog bei Yacht-Online Wie man leider feststellen konnte wurden unsere Posts in letzter Zeit ein wenig unregelmäßig. Dabei erleben wir so unglaublich viel und würden euch so gerne teilhaben lassen. Nur wird vernünftiges Internet immer seltener. Gerade in Häfen lässt es meist zu wünschen übrig. Kurz gesagt: funktioniert einfach nicht. So müssen wir jetzt immer wieder, ganz oldschool, auf Internetcafes zurückgreifen, auch wenn wir uns noch etwas haben, für so was Geld in die Hand zu nehmen.   Gleichzeit freut es uns, das inzwischen Manchen aufgefallen ist, dass wir jetzt einen „Schenkungslink, heimlich zu unserer Seite hinzufügen konnten. Wenn ihr uns also ein Kaffee oder ein Eis spendieren wollt und so vielleicht schneller den nächsten Blogeintrag lesen könnt, sind wir euch sehr dankbar. 

So, nun aber zurück zu unserem Bootsleben, dachten wir uns. Nach…

Madeira: Eine vielseitige Auszeit

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Kaum angekommen und schon mitten drin im Geschehen. Während uns der Hafenmeister von Funchal noch umständlich erklärte, dass er uns einen Liegeplatz zuweisen wird, stürmten meine Eltern und meine Freundin bereits den Wartesteg. Nach einer schnellen Umarmungsrunde kamen wir aber dem leicht penetranten Winken des Hafenmeisters nach und verholten uns. Und wieder war der Besuch vor uns da. Sie warteten schon einen ganzen Tag.



Umso mehr gab es in den verbleibenden Tagen zu tun. Auch wenn diese Insel nur etwa so groß ist, wie Rügen bei uns in der Heimat, so hat sie eine Menge zu bieten. Lennart und ich freuten uns sehr darauf Madeira intensiver zu entdecken. Für gewöhnlich waren wir ja nur eine vom Wind bestimmte Anzahl Tage irgendwo, wo der Wind uns gerade hingetragen hatte. Ohne Reiseführer o.Ä. war es eben schwierig all die neuen Orte zu erkunden.


Also ließen wir unsere Andiamo im Hafen zurück und bezogen eine Ferienwohnung in der Nähe. Was für ein Luxus, wenn man im ganzen Haus aufrecht …