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Zurück in Deutschland: Das große Finale unserer Reise

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Angelegt in Brunsbüttel guckten wir uns freudig um, grüßten unsere Stegnachbarn und wurden ziemlich enttäuscht. Manche haben uns angeglotzt ohne mit der Wimper zu zucken, andere schauten nicht mal hoch. Naja, wir genossen einen schönen Gin Tonic. Den hatten wir uns nach der letzten Tour wirklich verdient. 
Schnurrstracks machten wir uns auf den Weg zum nächsten Döner. Nach dem Festmahl genossen wir unsere erste Dusche. Das Leben an Land ist doch ganz in Ordnung. Nachdem wir ein bisschen klar Schiff gemacht hatten verkündeten wir die frohe Nachricht der Ankunft und gingen essen.
Wir waren nun zwar wieder in Deutschland, aber noch nicht zu Hause. Am nächsten Tag motorten wir gemütlich durch den Nord-Ostsee-Kanal. So ziemlich jedes Boot überholte uns. Warum auch immer gaben alle Vollgas. Einer teilte uns mit, dass man wegen nur noch einer geöffneten Schleuse in Kiel, manchmal Stunden warten müsse. Wir erreichten den Wartebereich grade so, dass wir ziemlich direkt in die Schleuse fahren kon…

Horta-Brunsbüttel: 2000 Meilen „nonstop-ultra“

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Fluchtartig verließen wir Horta. Um 19 Uhr warfen wir die Leinen los und fuhren ab. Der Wind wollte einfach, dass wir loslegen. Auch wenn wir normalerweise lieber besonnener starten, war das ok, denn eigentlich hatten wir uns ja so vorbereitet um, wenn möglich, nonstop von der Karibik nach Cuxhaven fahren zu können. Nun nahmen wir mit neuem Petroleumschlauch die zweite Hälfte der „Atlantiküberquerung“ auf uns. Eigentlich wären es nur um die 1300 Meilen bis zur englischen Küste, doch wir machen den Erdmann: Wenn man sein eigentliches nonstop Ziel nicht erreichte, muss es eben das nächste Ziel werden. Also hieß das Motto auch dieses Mal möglichst ohne Unterbrechungen Cuxhaven zu erreichen. 
Dann mal los: „Wir sind voller Vorfreude, auch als es kurz regnet. L. Ging und die Koje, war aber zu aufgeregt um zu schlafen. Ich schlage mich mit sich ständig ändernden Winden rum und bösen Wellen, wenn wir an den Inseln die wir passieren flach wird. Ende der 1. Schicht bin ich schonverschwitzt und …